Herr W. aus Luxemburg-Stadt:
"Mein American Akita ist ein sehr dominanter Rüde, der mir oft auf der Nase rumgetanzt ist. Durch das konsequente Training mit Klaus und dem Umsetzen zu Hause wurde der Ungehorsam immer weniger. Mein 50 kg Rüde ist jetzt sehr gut zu führen und vor allem macht es wieder Spaß. Wir sind mittlerweile ein unschlagbares Team geworden, wofür ich Klaus sehr dankbar bin und das gemeinsame Arbeiten mit ihm nur jedem empfehlen kann."

Familie W. aus Echternach:
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Als unser zweiter Dobermann in das Familienrudel eingezogen ist, stand unsere heile Welt auf dem Kopf. Unser erster Dobermann ist schon lange Jahre bei uns, sodass er den Familienzuwachs nur widerwillig akzeptierte und es zu unschönen Kämpfen zwischen den beiden kam. Durch die Hilfe von Klaus konnten wir die gesamte neue Familienstruktur besser verstehen und dank seinen Tipps und Ratschlägen die Auseinandersetzungen der beiden Dobermänner sehr gut managen. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit haben wir wieder ein harmonisches Familienrudel, das uns viel Freude bereitet."

Frau D. aus Ettelbrück:
"Mein kleiner Jack-Russel-Rüde kam als kleiner Welpe zu mir und im Laufe der Monate war er immer aggressiver zu anderen Hunden. Es war zwischenzeitlich so extrem, dass ich nicht mehr gerne mit ihm auf die Straße gegangen bin. Erst als ich mit Klaus zusammenarbeite weiß ich auch, was von Anfang an nicht richtig gemacht wurde und sich dadurch immer mehr verstärkt hat. Leider ist die entstandene Leinenaggression gegenüber seinen Hundekollegen immer mehr geworden. Nach einigen Terminen mit Klaus kann ich mittlerweile wieder beruhigter die Spaziergänge angehen. Wenn ich die Trainingsratschläge weiterhin konsequent umsetze freue ich mich schon jetzt auf entspannte und stressfreie Spaziergänge – sogar mit anderen Hunden!"

Herr M. aus Saarbrücken:
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Vor kurzem haben wir einem Schäferhund-Mix aus dem Auslandstierschutz zu uns genommen, um ihm ein angenehmeres Leben zu bieten. Das gelingt uns wohl recht gut und doch sind einige Verhaltensauffälligkeiten, die wir alleine nicht in den Griff bekommen. Dazu zählt seine „Unsauberkeit“ in der Wohnung und auch die Weigerung überhaupt entspannt an der Leine spazieren zu gehen. Angefangen hat es schon damit, dass er sich kein Halsband oder Geschirr anlegen ließ. Ohne die kompetente Hilfe von Klaus wären wir sicher nicht so weit wie wir heute sind. Es ist noch einiges umzusetzen aber ich bin froh, dass ich Klaus an meiner Seite habe, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht."